Zum RP

Veröffentlicht in OOC Geplänkel am September 10, 2011 von hafenbande

OOC: Nun macht euch mal alle nicht verrückt. Das RP ist zu Ende und Sam und ich sind wieder ohne Verletzungen sicher zurück. Trotz alle dem hatten wir ein sehr geiles Rollenspiel. Das es so ausgeht hätte eh niemand ahnen können. Seht mal ihr wußtet doch auch nicht was die Nordleute planen oder ob sie überhaupt geplant haben. Ich möchte nicht das wegen dieses Rollenspiel sich irgend wer ärgert… Also vergesst es mal ganz schnell denn es kommen noch andere …………….. Euer Maat……………. Ach so meine Lisel haben wir vergessen bzw sie landete nicht im Wasser, das heißt sie ist anscheind noch da ..weint mein armes altes Mädchen wer soll ihr denn jetzt den sack am Hintern wechseln

Tag fünf….ein Thrall? dann Aurelia?

Veröffentlicht in der Maat am September 9, 2011 von hafenbande

Sam am Ende

Als ich durch dieses Dorf schlenderte, fand ich Sam liegend an dem kleinen Hafen. Erst dachte ich sie sei verletzt und suchte sofort mit meinen Blicken nach Wunden. Nichts. Ich atmete auf, aber was ich dann hörte brachte mich zum grübeln. Sie war frei?????? Wie das? Sam wäre auch schon längst wieder in Lydius nur kam kein Schiff vorbei. Sie wollte die ganze Nacht hier draußen liegen was ich so nicht akzeptieren wollte. Als ich aufsprang und jemanden fragen wollte ob sie in dieser seltsamen Halle schlafen darf, erschrak ich ..Da stand er wieder dieser Hüne, der Kerl dem wir dieses hier zu verdanken hatten. Als ich ihn fragte sagte er *sie ist frei aber ich habe ihr nicht erlaubt abzureisen *…Sam und ich starrten verwirrt nach oben. Dann rief ich hoch was wohl mit mir sei und wozu er mich entführt hatte. Als Antwort bekam ich *zum arbeiten*…häää? nun verstand ich nichts mehr. Der Kerl ging und wir löcherten diese Kajira die neben ihm hockte. Ich fragte sie was ein Thrall ist und als ich die Antwort hörte stockte es mir den Atem. NEIN NIEMALS NICHT..schrie ich umher. 

 

Aurelia

Sam lag in den Fellen und schlief den Schlaf der Gerechten während ich einfach nur herum stand und grübelte. Plötzlich kam eine dieser Sklaven auf mich zu und meinte ich soll noch einmal zu der Heilerin. Mir war alles zuviel, jeder Schritt, einfach alles. Das Wort Thrall hatte mich völlig aus der Bahn geworfen. Ich lief zum Heilerhaus und schrie vor entsetzen als ich eintrat. HABEN SIE DICH AUCH ENTFÜHRT??? Ich starrte Aurelia entsetzt an. Diese Sklavin wurde hinaus befördert während Aurelia mir sagte das die Krieger Lydius bzw Talaran ach was weiß ich etwas planten. Nun rauchte mein Kopf noch mehr. Mir kam es vor als würde er explodieren. Das mußte ich unbedingt Sam berichten, diese aber leider schlief. Erschöpft mit dröhnenden Kopfschmerzen ging ich nun schlafen.


 

 

Tag vier…weiter hin gefangen

Veröffentlicht in der Maat am September 8, 2011 von hafenbande

beschützen

Weiter hin ausharren, warten, bangen und hoffen. Ich ertrug es nicht mehr diese riesen Kerle mit ihrem großen Mundwerk um mich zu haben und so schnappte ich mir Sam und hielt sie fest. Wir haben nur noch uns beide und ich versuchte es sie so gut wie nur möglich zu beschützen. Was nicht einfach war denn diese riesen Nordmänner machten mir angst, was ich aber Sam nicht zeigen durfte. Ich mußte mich zusammen reissen und versuchen stärker zu sein als Sam. Sie sollte sich trotz Gefangenschaft sicher fühlen. Nun es war seltsam sie verstand sich mit diesen Kerlen als wären es Freunde. In meinen Augen waren es Feinde die vor nichts zurück schreckten. Selbst hier in der Fremde machten sich die Männer lustig über mich. Ich Verstand dieses alles nicht. Dann dieser riesen Slaver der der Meinung war ich gehöre doch eher hinter dem Herd. 

Sam fand einen kleinen Geheimgang der von dieser Halle wie diese Leute immer zu sagen pflegen aus bis zu einem kleinen Hafen führte. Nun diesen gingen wir heimlich und schauten wie wir fliehen konnten. An diesem Hafen lag ein kleines Boot was uns nicht viel bringen würde. Damit kommen wir nicht weit, nein, eher würde es in der Brandung unter gehen. Wir waren eben im Norden. Und wenn ich so an Sam und meine Heimat zurück denke so haben die Krieger Lydius gegen diese Horde keine Chance. Es sind zu viele. Aber wir suchen weiter denn ich gebe die Hoffnung nicht auf eines Tages wieder in meine Heimat zurück zu kehren……   

Tag drei..hoffen und bangen

Veröffentlicht in der Maat am September 5, 2011 von hafenbande

Gespräch mit einem Fremden

Noch etwas müde erhebte ich mich und ging nach draußen..Dann rieb ich mir beide Augen und sah Sam am Feuer mit einem Fremden sitzen. Ich setzte mich direkt neben ihr und musterte diesen Mann während ich ihn begrüßte. anscheint war er nicht von hier so wie mir später Sam erzählte. Er sagte zu ihr das wenn er an Lydius vorbei kommt er dort halt machen würden und unseren Leuten Bescheid gibt. Nun hieße es nur noch hoffen und bangen denn noch einmal knien das wollte ich nicht. OOC: ich mußte nackt knien den Tag zuvor und sollte La Kajira sagen aber ich wäre nicht der Maat wenn ich auch dort keine Lösung finden würde*gg* Sam war sehr müde wie ich selbst auch nur mußte ich versuchen stark zu bleiben auch wenn es mir schwer viel in dieser Gegend. Während sie sich nieder legte und einschlief stand ich da und überlegte. Dann sah ich von der Ferne diesen Mistkerl wieder auf mich zukommen. Wie sollte ich mich gegenüber diesem Manne verhalten der nun wußte was ich bin. Nun von seiner Seite aus behandelte er mich wie der Maat. Er schrie mich an wie der Kap den ich echt gut gebrauchen könnte. ….Später drückte mir eine Kajira ein Horn in die Hand. Zum ersten male trank ich diesen Met und leckte mir hinter her über die Lippen..Dieses muss ich für Lydius besorgen das stand schon mal fest. Echt süffig.

bei der Heilerin

Gerade als ich arbeiten mußte hörte ich nur vom weitem einen Schrei..*MAAAT HER KOMMEN*..wieder zuckte ich zusammen..zitternd ging ich zu dem Riesen während ich mit einer Schraube (oder ähnlichen) den Fischkörper durch bohrte. Ich mußte zur Heilerin da meine Verletzung schon übel zu stinken begann. ..Lieber wäre mir da Kusa gewesen da sie mein Geheimnis kannte. Nun ja ich lies es über mich ergehen und kam ja so auch ums arbeiten herum. Bettruhe hatte sie verordnet als die Wunde erst einmal gereinigt wurde…Am morgigen Tage sollte ich genäht werden was mir etwas angst machte aber nicht so viel angst wie die Männer dieses Dorfes.

OOC: Wir tragen zum Glück keinen Kragen und ich werde sogar als Jarl angesprochen na ja *junger Jarl* grinst..Es geschah ja noch mehr aber das würde wohl den Rahmen dieser Seite sprengen wenn ich alles hier nieder schreibe.. Aber nichts was besonders passend wäre… Wie das Sam nun einen Bogen hat und wir uns Frei im Dorf bewegen dürfen…Gut ja ich muss arbeiten wie ein Kajiru aber das war ich ja vom Kap gewöhnt ;-)


Tag zwei an diesem schrecklichen Ort…..

Veröffentlicht in der Maat am September 4, 2011 von hafenbande

gefangen

Erwacht in einem riesen Schlafstall sah ich mich um. Wie könnte ich Sam und mich hier nur in Sicherheit bringen????…

Sam vertraute mir nicht mehr, sie war der Meinung ich würde mit diesen Mistkerlen unter einer Decke stecken. Ja wir stritten fast bis ich sie in meine Arme zog und fest hielt und ihr sagte das wir dieses nicht tun dürfen. Gerade jetzt mußten wir zusammen halten und versuchen einen Plan zu schmieden. Nun diese wilden hier wollten auf reisen gehen nach Kasra und sie hätten mich fast mitgenommen wäre da nicht dieses dumme Ding von Kajira gewesen. …..So wie es aussah hatte Sam einen guten Draht zu Eisenschädel, das war die Lösung. Aber dieser Eisendingsda tauchte nur nicht auf. Und was macht Sam??? sie wollte alle hier mit Getränke bedienen. Ich zischte sie an und fragte ob sie eine Kajira sei und verbot es ihr dann.

Wer konnte uns nur helfen, der einzige der im Kontor war, war Talaran und die Kajira Jana. Nichts konnte ich als Hinweis da lassen was unsere Entführung sichtbar machte. Wie lange sollten wir hier verharren, bis wir in Vergessenheit gerieten?..nein verdammt das will ich so nicht und jaaaaaa ich finde eine Lösung

 

verschleppt und gedemütigt………………….

Veröffentlicht in der Maat am September 4, 2011 von hafenbande

verschleppt

Seit Tagen unter Druck gesetzt, erpresst und gedemütigt. Eines wurde mir bewußt, nie wieder würde ich auch nur irgend einen Fremden ein Zimmer anbieten egal wieviele Tarks er mir vor meinen Füssen werfen würde

So fing es an: Ich versuche es mal so knapp wie nur möglich zu halten…………Ein Fremder betrat unsere Stadt. Von der Statur her groß ja riesig, ok wie ein Schrank. Solche Männer findet man normaler weise im Süden nicht. Nun ja ich bot ihm ein Zimmer gegen Bezahlung an. Ihr kennt mich ja freundlich wie immer. Einige Tage verweilte er in Lydius und setzte mich unter Druck. Was wollte dieser Mensch nur, fragte ich mich immer wieder. Nach dem ich einige Aufträge erfüllt hatte und Dinge für eine Heimreise für ihn besorgte verschwand meine Lisel. SCHOCK…..Was wollte er mit ihr und wozu dieses alles. Immer wieder fragte ich ihn nun aber eine richtige Antwort bekam ich nicht. Sein Name ja der der war Abbas oder so angeblich ein Händler. Dann trug er mir etwas auf was mir den Atem stockte. Bei Nacht sollte ich Sam auf ein Boot locken und sie dort so lange festhalten bis er kam. Nun da ich aber schon so oft in diesen Tagen seine Hand zu spüren bekam folgte ich seinen Anweisungen. Nichts konnte ich tun nein noch nicht einmal als talaran den Kontor betrat. Meine angst vor diesem Manne schnürte mir fast meine Kehle zu und trotz meiner riesen Verletzung am Unterbauch die nun schon anfing zu stinken machte ich was er sagte. Ich schämte mich dafür als ich Sam am Arm packte und zu ihr sagte*komm ich muss dir etwas zeigen* und so zog ich sie ins Boot. Ihren Arm fest im Griff lief ich immer blasser an. Dann kam er dieser Mistkerl dem ich all dieses zu verdanken habe. Er legte seine Hand um Sam ihren Hals und befahl mir die Segel zu setzen. Mitten auf Lydius Riff hielten wir bis sich ein nordisches Langboot näherte in dem wir hinein sprangen. Ich konnte nichts tun als auf diesen Karren verharren und hoffen das irgend wer hilft. Was aber eher unwahrscheinlich war denn ich konnte keinen Hinweis im Kontor hinterlegen nichts. Angekommen im tiefen Norden, Moment mal hey diesen Ort kenne ich dachte ich ..Nun hab ich es ..Vor langer Zeit war ich mit dem Kap hier ja. Gut noch einmal. angekommen im tiefen Norden hatte man Sam und mir die Hände gebunden und an Land gezogen.

gefangen

Kajiare gingen mit Sam in so eine Art Kennel wo sie sich entkleiden mußten während dieser Mistkerl Hüne mit mir aus dem Dorf in eine Höhle ging. Was dort geschah sage ich lieber nicht nur eines meine Ehre als freier Mann wurde mir genommen und gedemütigt wurde ich. Nun irgend wann zurück gekommen saß Sam in einer Töpferei und hatte irgend wie Spaß was mich verwunderte. egal bla bla blubb ..wir wurden Entführt 


 

schnipp schnapp ab und die weißen Bösen…………….

Veröffentlicht in der Maat am August 22, 2011 von hafenbande

lange Haare

Endlich wagte ich mich nach langen Tagen der isolation wieder in die Stadt. An der Taverne angekommen setzte ich mich neben einer Frau. Ach es war recht nett, wir plauderten während mir die Kajira einen Tee gegen meine Magenschmerzen brachte……Ich hoffte das der peinliche Vorfall am Tage der Heimsteinzeremonie in Vergessenheit geraten ist. Nach langem bla bla und schön Wetter gerede gesselten sich Justin und sein Weib zu uns. hmmmmmmmmm sie starrten meine Haare an und meinten ich sehe weibisch aus. Hektisch tastete ich meine Haare ab und versuchte sie durcheinander zu bringen. Denn niemand sollte meinem Geheimnis das ich eine Frau war auf der schliche kommen. Kurzer Hand fragte ich ob wer meine Haare schneiden kann. Glück gehabt, die Kajira besorgte eine Schere während ich übte ruhig zu sitzen. Nun ja ich hatte bedenken das sie mir meine Haare zu kurz schneidet.

kurze Haare

Stock steif saß ich auf dem Stuhl während die kleine meine Haare bearbeitete. Mehr und mehr Haare vielen in meinen Augenwinkeln zu Boden. Jaaaaaaaa und ich gebe zu ich hatte etwas Panik aber das endergebnis kann sich sehen lassen oder??.. ;-)

die weißen Fremden

Die kleine ging in die Felle während ich weiter hin meinen Tee schlürfte und mit Justin und seinem Weib über den peinlichen Vorfall am Tage der Zeremonie sprach. Dann Schritte viele ich drehte mich um und mir klappte die Kinnlade herunter …Weiße Männer und dann auch noch so viele mit Weibern und Sklaven. Justin und ich erhoben uns und begrüßten die Fremden. Hmmmm ich mußte tief Luft holen denn ich wollte Lydius nicht schon wieder enttäuschen. Und so ging ich in die Taverne um Getränke für die Fremden zu holen. Man die hatten vielleicht seltsame Namen ..Ich glaube es war irgend was mit El Ozschos und so. So weit so gut. Ich stellte die Getränke auf den Tisch und entfernte und lief wieder zu Justin und seinem Weib. Also wenn ich diesen tag noch einmal Revue passieren lasse, so war ich doch recht höfflich. Der eine schmiss das Tablett vom Tisch. So fing alles an ..also noch einmal neuen KaLaNa, neues Tablett etc. Ich biss mir aber sowas von auf meine Lippe damit ich nicht platze.

das Schwert an meiner Kehle

Um es etwas kürzer zu machen überspringe ich mal einen kleinen Teil. Justin niedergeschlagen am Boden und Waffenlos, sein Weib gefesselt und ich? Ja verdammt das war eine harte Nuss. Der eine Krieger folgte mir in den Kontor und hielt mir sein Schwert an die Kehle. Andere räumten ihn aus. Und zu guter letzt wurde ich mit einem Schlag niedergestreckt. Aber vorher ja vorher, Leute die müssen verkleidet gewesen sein denn niemals nennt ein Freier Mann einen anderen *mein Jarl* ..Das war dass letzte was ich hörte eh bei mir die Lichter ausgingen


der Kontor ausgeraubt

Auferstanden von den Toten oder so, sah ich entsetzt in den Lagerraum des Kontor’s hinein. Alles weg. Ich wurde ausgeraubt. Das heißt ich bin eine tote Frau wenn der Kap wieder kommt. Mit schmerzen schleppte ich mich in die Stadt um Bericht zu erstatten.

Das Ende vom Lied……………………………



 

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